Fairtrail Kommunikationskonzept

Im Kommunikationskonzept stellen wir Hilfestellungen für eine wirkungsvolle Sensibilisierung zur Verfügung.

Folgende Themen werden beschrieben:

  • Ausgangslage
  • Werte & Tone of Voice
  • Isch jo logisch!
  • Konzept: SEE – THINK – DO – CARE (mehr dazu auch hier)
  • Zielgruppen und Personas
  • Botschaften
  • Logo
  • Kommunikationsmittel
  • Kommunikationströger
  • Anwendung in den Destinationen
  • Weiterführende Informationen

Hier geht es zum Konzept.

Fairtrail Impact

«Wir fördern Respekt und Toleranz zwischen den Wegnutzenden sowie gegenüber Wald, Wild und Alpwirtschaft – damit das bestehende Wegnetz weiterhin gemeinsam genutzt werden kann.»

Tone of Voice

Respekt

Respekt gegenüber anderen Wegnutzenden, Respekt für die Tierwelt und Respekt für die Natur. Wir behandeln andere, wie wir selbst behandelt werden möchten, benehmen uns, als wäre es auch unser Wohnraum und tragen ihm entsprechend Sorge.

Menschlichkeit/ Miteinander

Fairtrail funktioniert nur, wenn jeder und jede mitzieht. Und so kompliziert ist es nicht einmal: Wir machen «nur» von unserer guten Kinderstube und unserem gesunden Menschenverstand gebrauch. Um Ärgernisse kümmern wir uns wie zivilisierte Menschen: Mit einem freundlichen, aber bestimmten Hinweis darauf, wie’s korrekt gehen würde.

Umweltbewusstsein

Dafür sorgen, dass auch kommende Generationen die Bündner Natur geniessen und für ihre Sport- und Freizeitaktivitäten nutzen können. Das geht nur, wenn wir umweltbewusst sind. Nicht nur im herkömmlichen Sinn, dass wir der Natur Sorge tragen. Sondern auch im wortwörtlichen Sinn: Indem wir uns unserer Umwelt bewusst sind, sie wahrnehmen und über Konsequenzen unseres Handelns nachdenken, bevor wir handeln.

Isch jo logisch!

Eigentlich würde es Fairtrail nicht brauchen, wäre der Mensch nicht so, wie er nun mal ist. Denn prinzipiell weist Fairtrail nur auf Dinge hin, die eigentlich selbstverständlich sind, respektive sein sollten. Genau das machen wir zum Kern der Kampagne – wer will sich schliesslich schon selbst ins Abseits manövrieren?

Genau. Niemand – isch jo logisch!

In dem wir das Offensichtliche thematisieren (Müll mitnehmen, Rücksicht untereinander, etc.) und es mit einem «isch jo logisch!» kommentieren, gleichzeitig aber visuell das Gegenteil davon dar-stellen, schaffen wir zwei Dinge: Einerseits kreieren wir einen in sich geschlossenen Spannungsbogen auf dem Sujet, andererseits gibt uns dieser Duktus die Chance, alle Botschaften – von Mikro über Meso- bis Makro-Ebene – abzudecken. Es besteht zudem die Möglichkeiten, zwei Botschaften miteinander zu verbinden: Abfall mitnehmen – isch jo logisch. Wege teilen ist genauso logisch.