Fairtrail fördert seit 2019 Respekt und Toleranz zwischen den Wegnutzenden sowie gegenüber Wald, Wild und Alpwirtschaft, damit das bestehende Wegnetz weiterhin gemeinsam genutzt werden kann. Das Prinzip der Koexistenz hat sich bewährt: Sensibilisierung wirkt nachhaltiger als Verbote. Die Kampagne setzt auf klare Botschaften, persönliche Begegnungen, regionale Massnahmen und vielfältige Kommunikationsmittel.
Auf dieser Seite finden Product Manager aus dem Tourismus, Gemeindevertretende und weitere zahlreiche Informationen zu Fairtrail:
Der Fairtrail Kodex zeigt die 6 wichtigsten Verhaltensregeln einfach auf. Es stehen unterschiedliche Grössen, Sprachen digital sowie auf Alu und Papier zur Verfügung. Montiert den Kodex bei Zaundurchgängen, an Alphütten und motiviert andere, dies auch zu tun. Wir senden euch den Kodex kostenlos zu.
Wir stellen zahlreiche Unterstützungsmaterialien und Give Aways zur Verfügung. Dies dürft ihr gerne kostenlos bestellen und verteilen, aufstellen.
Wenn ihr digitale Kommunikationskanäle (Website, Social Media) habt, nehmt Fairtrail doch in eure Kommunikation auf. Wir stellen zahlreiche Materialien zur Verfügung.
Und im Minimum tut es auch ein Link auf www.graubuenden.ch/fairtrail
Zum Digitalen Datenpaket mit Bildern, Social Media Vorlagen, Videos usw.
Zu weiteren Kommunikationsmitteln: Fun Facts, Textbausteine, CICD usw.
Lokale Verantwortliche aus Politik, Behörden und Tourismus wissen oft nicht, wie sie Fairtrail einsetzen können. Zeigt ihnen, dass es Fairtrail gibt und was es ihnen bringt.
Materialien interne Sensibilisierung
Im Wegmangel Tool kannst du Meldungen zu Mängeln auf den Wanderwegen in Graubünden direkt erfassen. Wanderwege Graubünden kümmert sich darum, dass diese behoben werden. Du bekommst dann auch ein entsprechendes Update.
Wir geben unser Bestes, lernen aber gerne dazu und passen unsere Massnahmen nach Möglichkeit an. Deshalb sind wir für Rückmeldungen, Inputs und Kritik sehr dankbar.